Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Die alternative Firmware für ESP8266 based devices

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rklrbm
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Re: Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Beitrag von rklrbm »

Hallo nochmal!

Scheinbar kann ich auch auf eine empfangene PN auch nicht antworten (oder ich konnte nicht heraus finden wie...) und würde deshalb meine Fragen einfach hier stellen, vielleicht Interessiert es ja auch andere. :D

Also erstens würde mich interessieren, ob ich überhaupt als Anfänger so ein Projekt angehen sollte, ich habe selbst z.B. sehr wenig Löterfahrung, bin aber definitiv bereit zu lernen und würde auch gerne besser löten können.

Zweitens würde mich noch interessieren, ob ich beim Bestellen der PCB´s noch etwas beachten muss, ich habe bei JLCPCB ja noch ganz viele Optionen die ich da einstellen kann. Passen die so wenn ich die Datei hochgeladen habe oder ist da noch etwas zu erledigen?

Ich denke mal aus dem Schaltplan werde ich nachher selbst schlau.

Auf jeden Fall schonmal vielen lieben Dank, dass du mir eine PN geschrieben hast und uns dieses Projekt so zur Verfügung stellst!

Liebe Grüße!

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maxl95
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Re: Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Beitrag von maxl95 »

Guten Morgen,

Als Anfänger ist diese Projekt natürlich eine gewisse Herausforderung, da die SMD Gehäuse der MOSFETs und Widerstände schon etwas kleiner sind.
Hier Mal ein paar Tipps von mir:
-eine qualitativ hochwertige Pinzette ist sehr hilfreich bei kleinen Bauteilen
-die Lötstation sollte eine einstellbare Temperaturregelung haben
-für SMD Bauteile gibt es extra Flussmittel
-das 1,2mm starke Lötzinn aus dem Baumarkt ist für so feine Arbeiten eher nicht zu empfehlen
-für den Anfang, mit der Lötspitze nicht länger als 5-10sek. am Bauteil verbleiben
Das sollen jetzt natürlich keine Vorschriften sein, eher ein paar Ratschläge für den Anfang.

Bei JLC gibt es eigentlich nichts weiter zu beachten. Du kannst dir noch eine andere Farbe für den Lack aussuchen (Achtung Preis beachten!). Dann noch die gewünschte Versandart wählen (ich nehme immer den günstigsten für ~5€).

Du kannst auch die RGBW Variante produzieren lassen, dann kannst du dich hinterher immer noch entscheiden, ob du lieber RGB oder RGBW Streifen nutzen möchtest. Preislich macht das keinen Unterschied, die PCBs sind exakt gleich groß. Die RGBW Variante hat nur einen Ausgang mehr.

Mit freundlichen Grüßen
maxl95

maggus
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Re: Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Beitrag von maggus »

wie aktuell ist das hier denn noch?

hätte da durchaus interesse ;-)

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maxl95
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Re: Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Beitrag von maxl95 »

Hallo,

das Projekt an sich funktioniert ja ohne Probleme, jedenfalls bei mir. Ich empfehle dir gleich die RGBW Variante von Git zu laden, dann kannst du auch RGBW-Streifen ansteuern. Bist aber trotzdem abwärtskompatibel zu RGB-Streifen.

Falls du spezifische Fragen zur Leiterplatte oder Tasmota hast, immer her damit ;)

Mit freundlichen Grüßen
maxl95

stefanieschmid733
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Re: Tasmota kompatibler RGB-Controller [DIY]

Beitrag von stefanieschmid733 »

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Tasmota-kompatiblen RGB-Controller selbst gebaut, weil mir die fertigen Lösungen entweder zu teuer oder zu unflexibel waren. Bei mir im Wohnzimmer hängt ein LED-Streifen hinter der Couch für indirekte Beleuchtung, und ich wollte die Lichtfarben und die Dimmung nicht nur über eine App, sondern auch über die Smart-Home-Zentrale steuern können. Die Schaltung mit einem ESP8266 und einem MOSFET-Treiber war einfacher als gedacht, und die Einbindung in Tasmota lief dank der vielen Doku richtig rund.

Was mich aber noch beschäftigt: Die Farbabstimmung ist bei meinem Streifen nicht perfekt linear, und ich habe schon länger überlegt, wie ich das mit einem eigenen Gammawert sauber kalibriere. Beim Stöbern bin ich auf einen Beitrag gestoßen, der das Thema Beleuchtung im Wohnraum ziemlich praxisnah behandelt – die Ausführungen auf eev-ag.de haben mir zumindest geholfen, die Grundlagen besser zu verstehen. Jetzt frage ich mich, ob jemand hier schon mal einen ähnlichen Controller mit mehreren Zonen gebaut hat und wie ihr das mit der Stromversorgung und der Wärmeentwicklung gelöst habt. Ich hätte sonst noch ein paar Ideen für die nächste Version, bin mir aber unsicher, ob sich der Aufwand lohnt.

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