Auf openHAB-Seite die funktionierende Schnittstelle.

knx/IP ist sehr gut unterstützt und funktioniert in tausenden Installationen klaglos.
Auf ETS-Seite Ortsunabhängigkeit. Meist ist die USB-Schnittstelle zum Programmieren in der Verteilung eingebaut und man muss sich mit Laptop o. ä. davor setzen. Über LAN kann der Bus von überall konfiguriert werden, ohne dafür Klimmzüge zu machen.
Über alles betrachtet haben die knx/IP-Gateways heute alle fünf Tunnel eingebaut, so dass man bis zu fünf Verbindungen zum Bus gleichzeitig aufbauen kann. Mit der Einschränkung, dass Programmierungen des Busses exklusiven Zugriff wollen, aber z.B. bei der (Software) Fehlersuche kann es schon hilfreich sein, wenn man den ETS Busmonitor oder Gruppenmonitor laufen lassen kann und openHAB seine Anbindung nicht verliert.
Wie oben erwähnt, Du kannst auch mal testen, ob die Schnittstelle unter Linux weniger zickig ist. Dazu reicht eine VM auf Deinem Windows-Rechner, der Du die USB-Schnittstelle übergeben kannst (ich habe gute Erfahrungen mit dem VMWare Plaer gemacht). In der VM richtest Du ein minimales Debian ein und installierst dort knxd, das ist ein Daemon der eine Wandlung USB<->knx/IP vornehmen kann und nebenher selbst GA hören und schreiben kann. Ein Bus- und Gruppenmonitor ist auch an Bord. Funktioniert die USB-Schnittstelle darüber, kannst Du openHAB auf einem Raspberry laufen lassen und dort knxd verwenden. (Gut, Raspberry Pi ist momentan schwer zu bekommen, wenn man nicht Mondpreise zahlen will...)
VMWare Player ist kommerziell, aber für den Privatgebrauch kostenlos. Alle anderen Komponenten sind Open Source und kostenlos. Voraussetzung für VMWare ist ein Rechner, der VT-X und VT-D beherrscht (muss evtl. im EFI oder BIOS aktiviert werden, bieten aber seit etlichen Jahren eigentlich alle Rechner)
openHAB5.1.3 stable in einem Debian-Container (trixie, OpenJDK 21 headless runtime - LXC, 4 Kerne, 3 GByte RAM)
Hostsystem Proxmox VE 9.1.9 - AMD Ryzen 5 3600 6 Kerne, 12 Threads - 64 GByte RAM - ZFS Pools: Raid Z1, 3 x 20 TB HDD -> 40 TByte und Raid Z0-Mirrored 4 x 1 TByte NVMe -> 2 TByte