Laut Herstellerinformation sind die Daten immer verschlüsselt, und zwar mit einem individuellen Code pro Zähler.
Es gibt einen umfangreichen Thread von der freundlichen Konkurrenz
https://forum.iobroker.net/topic/51163/ ... -von-diehl
Der AES-Key kann individuell gesetzt sein, muss aber wohl nicht, das müsstest Du mit Deinem Wasserversorger klären. Falls die Keys bei Euch individuell sind, müsstest Du lediglich den Key erhalten und könntest mit der entsprechenden Software die Daten entschlüsseln. am Einfachsten könnte man das z.B. als Python Script bauen, welches die Daten über mqtt empfangen und den Zählerstand anschließend ebenfalls über mqtt versenden könnte.
Falls der Key aber nicht individuell gesetzt ist, wirst Du auf Granit beißen, denn dann könntest Du mit dem Key alle Zähler auslesen...
Unterm Strich muss man sagen, vermutlich muss man die BundesNetzAgentur bitten, sich des Problems anzunehmen.
Es wird nur durch Zwang vom Gesetzgeber durchsetzbar sein, dass die Messstellenbetreiber die Daten raus rücken, so wie auch schon bei den Energieversorgern, da war das ja auch lange Zeit ein Thema.
Die Alternative wäre entweder der Abgriff des Zählerstands per Foto (Display schaltet bei Wechsel von dunkel nach hell automatisch ein, also könnte man das recht gut automatisieren) oder, falls Du das Glück hast, einen Zähler mit angeschlossenem Kabel zu haben könntest Du dort auch den Open-Drain Impulsausgang nutzen, das ist zwar nicht so fancy wie ein absoluter Zahlenwert, aber immer noch besser als gar nichts.
openHAB5.0.3 stable in einem Debian-Container (trixie, OpenJDK 21 headless runtime - LXC, 4 Kerne, 3 GByte RAM)
Hostsystem Proxmox 9.1.4 - AMD Ryzen 5 3600 6 Kerne, 12 Threads - 64 GByte RAM - ZFS Pools: Raid Z1, 3 x 20 TB HDD -> 40 TByte und Raid Z0-Mirrored 4 x 1 TByte NVMe -> 2 TByte